Steuern planen

Entscheidend ist nicht nur eine einfache Gründung einer Firma im Ausland, sondern vor Allem auch die Planung der steuerlichen Umstände.

Mit einem Netzwerk von Beratern im internationalen Steuerrecht, Wirtschaftsprüfern und Certified Accountants bietet Ihnen TSC das breit angelegte Wissen von Experten auf diesem Gebiet, die Ihre Steuerstrategie zum Erfolg führen.

Es genügt nicht, nur eine Firma im Ausland zu gründen. Gute Berater betrachten die Situation im Sitzstaat und dem Staat, in dem die Firma aktiv Geschäfte aufnehmen soll. Die Wechselwirkung zwischen diesen Regelungen - z.B. im Umsatsteuerrecht - sind Herausforderungen an eine excellente Beratung!

Wir legen Wert darauf, dass unsere Mandanten unser Vorgehen nachvollziehen können. Mandanten sollen die Grundlagen ihrer neuen Firma im Ausland verstanden haben, damit sie in Zukunft erfolgreich mit der Firma arbeiten können.

Hinzurechnungsbesteuerung nach AStG

Die Hinzurechnungsbesteuerung bei Zwischengesellschaften

Hinzurechnungsbesteuerung nach AStG

Wann sind die Gewinne einer Firma im Ausland zu besteuern? Wie kann ich die Dividenden in meinem Heimatstaat steuerfrei erhalten?

Neben der Frage, wo die Gewinne besteuert werden, erklären wir Ihnen wie Sie die Besteuerung der Gewinnausschüttung vermeiden.

DNX2016

Konferenz Digitale Nomaden - DNX2016 - Berlin

DNX2016 in Berlin

Wann wird mein Unternehmen besteuert? Wo wird mein Unternehmen besteuert? Wie hoch sind die Steuern auf meinen Gewinn?

Fragen die sich alle Unternehmer stellen. Besonders Menschen, die von überall auf der Welt arbeiten, wie z.B. Digitale Nomaden.

Herbstseminar 2016

Mandantenseminar "Lizenzbox im Wandel"

Steuerrechtseminar Hamburg Oktober 2016

Mit der Lizenzbox oder IP-Box wird im Unternehmenssteuerrecht die Möglichkeit bezeichnet, Erträge aus Immaterialgüterrechten gesondert auszuweisen und niedriger zu besteuern als andere Erträge. Steuersätze auf Lizenzrechte von weniger als 6,5%eff. sind dabei die Regel

Die Lizenzbox wird daher als Instrument im internationalen Steuerwettbewerb gerne eingesetzt. Jedoch gibt es einerseits von jeher bestimmte Regeln und Auflagen zu beachten. Andererseits steht die IP-Box in der Kritik und es stehen europaweit Veränderungen bevor.

Herbstseminar 2015

Mandantenseminar "Zypern und der Nahe Osten"

Steuerrechtseminar Hamburg Oktober 2015

Zypern, nicht nur ein Niedrigsteuerstaat sondern auch exzellenter Standort für eine Holding. Diese beiden Vorteile und die Nähe zum Nahen Osten machen Zypern zum geeigneten Hub für die geschäftliche Entwicklung nach Dubai ,Katar und den Sonderwirtschaftszonen der Vereinigten Arabischen Emirate.

Zyperns Attraktivität als Geschäfts- und Investitionsstandort beruht insbesondere auf seiner Insellage und geografischen Nähe zu den Ländern im Nahen und Mittleren Osten sowie seiner Zugehörigkeit zum größten Binnenmarkt der Welt. Als Mitglied der EU und Knotenpunkt zwischen Europa, Afrika und Asien und der Nähe zu den wichtigen globalen verkehrsreichen Schiffsrouten nach Arabien und Fernost spielt Zypern eine wichtige strategische Rolle für viele internationale Konzerne.

Chancen für den Mittelstand Deutschland

Mittelständischer Unternehmertag 2014

Mittelständischer Unternehmertag Leipzig 2014

Treffen Sie uns auf dem mittelständischen Unternehmertag 2014 in Leipzig! Unsere Berater stehen Ihnen auf der Messe und im Vortrag für Ihre Fragen zur Verfügung.

Artikel 5 DBA

Was umfasst dieser Artikel des Doppelbesteuerungsabkommens?

Auszug aus dem OECD-Musterabkommen zum DBA

Artikel 5 des OECD-Musterabkommens zur Vermeidung der Doppelbesteuerung (OECD-MA DBA) ist zentraler Anhaltspunkt zur Festlegung des Ortes der Besteuerung.

Kurz: er legt fest, wer in welchem Staat wieviel Steuern zu zahlen hat.

Zwar ist dies meist der Ort der geschäftlichen Oberleitung, es gibt aber auch weitere Fälle oder eben Ausnahmen.

Herbstseminar 2014

Mandantenseminar zur Steueroptimierung

Steuerrechtseminar Hamburg Oktober 2014

Unseren Experten zeigen Ihnen, wie Ihre Firma im Ausland agieren kann und stellen Ihnen die Grundlagen der Unternehmensbesteuerung im Ausland vor.

Folgen eines DBA

Kennen Sie die positiven Wirkungen?

Tax Saving Corporation - Besteuerung von Unternehmen bei Nur-DBA-Sachverhalt

Liegt zwischen dem Wohnsitzstaat des Gründers und dem Sitzstaat der Firma ein DBA vor, hat dies durchaus positive Wirkungen.

Zu beachten ist jedoch, ob nicht bereits vorhandene EU-Regelungen (siehe auch Mutter-Tochter-Richtlinie) weitergehende oder bessere Regelungen beinhalten.

Nichtvorliegen eines DBA

Billige Firmengründungen führen meist in die Steuerfalle

Folgen bei Nichtvorliegen eines Doppelbesteuerungsabkommen DBA

Besteht kein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen den betroffenen Staaten, sind die Hürden für eine steuerehrliche Reduzierung der Steuerlast sehr hoch. Abkommen zum Informationsaustauch oder zur Bekämpfung der Steuerflucht können dennoch vereinbart worden sein und Auskünfte über den Firmeninhaber aus der Steueroase in den Heimatstaat leiten.

DBA-Vorbehaltsklauseln

DBA-Missbrauchsklauseln die für Sie zu Fallstricken werden könnten

Risken im internationalen Steuerrecht: DBA-Missbrauchsklauseln

Fast jeder Staat wendet Klauseln zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung an. Naturgemäß neigen Hochsteuerländer wie Deutschland dazu, Klauseln zum Mißbrauch von DBA explizit anzuwenden.

Damit die Gründung einer Auslandsfirma nicht zur Steuerfalle wird, zeigt Ihnen TSC, worauf Sie bei der Gründung eines Unternehmens im Ausland achten müssen.

Formen einer Holding

Typische Aufgaben einer Holding-Gesellschaft

Reduzierung der Steuerlast mittels Holding

Der Begriff "Holding" ist gesetzlich nicht definiert. Jedoch handelt es sich meist um eine Gesellschaft, die Anteile an anderen Unternehmen unterhält.

Je nach Aufgabe der Holding-Gesellschaft haben sich verschiedenen Typen herausgebildet. Bei der Gründung einer Holding sollte überlegt werden, welche Aufgaben die Holding im Ausland übernehmen soll:

Steuersätze

Übersicht ausgewählte Staaten und deren Steuersätze

Ausgewählte Steuersätze in Europa

Neben Offshore-Staaten gibt es weitere Staaten - auch in der EU - die für eine Firmengründung attraktiv sind und über geringe Steuersätze verfügen.

Neben klassichen Niedrigsteuerländern wie Irland und Zypern sind dies auch die kanarische Sonderwirtschaftszone (ZEC) und die portugiesische Freihandelszone Funchal (MIBC), in denen eine Firmengründung innerhalb der Europäischen Union rechtssicher und steuerattraktiv vollzogen werden kann.

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