Tax Saving Corporation gründet Ihnen eine Firma Offshore

Es lockt die Nullsteueroase

Steuern sparen durch Offshore-Gründung?

Immer wieder locken Offshore-Staaten mit der absoluten Nullbesteuerung. Ein Traum, die gesamten Einkünfte nicht besteuern zu müssen! Ja, ein Traum, der schnell zum Alptraum werden kann!

Gesetze und Maßnahmen zur Bekämpfung zur Steuerflucht haben in den letzten Jahren zugenommen und lassen einen steuerehrlichen Unternehmer kaum noch die Chance, eine Firma in einer Steueroase zu gründen und die Gewinne legal zu vereinnahmen.

Entwicklung

Die bekannten und weniger bekannten Offshore-Staaten haben in den letzten Jahren Ihren Status als Steueroasen aufgegeben. Zumindest sind aber die Restriktionen in den meisten Ländern strenger geworden oder Auskünfte mit den G20-Staaten werden leichter ausgetauscht.

Hierin liegt auch die Gefahr: Natürlich kann jeder nach wie vor rasch eine Firma in der Steueroase Andorra, Belize oder auf den British Virgin Islands (BVI) gründen. Es stellt sich aber die Frage, wie solide die Gründungen einer (steuerlichen) Nachprüfung durch Ihr zuständiges Finanzamt Stand halten.

Bekämpfung von Steuerflucht

Alle Staaten der G20 - Die Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer und der EU - kennen Gesetze zur Bekämpfung der Steuerflucht und wenden diese mehr als konsequent an.

Hinzu kommt, dass immer mehr als Steueroasen bekannte Staaten (z.B. Andorra, Liechtenstein, Monaco) in letzter Zeit DBA mit anderen Staaten geschlossen haben. Damit verbunden sind auch (automatische) Auskunftsverfahren in Steuersachen.

Probleme

Das heißt, sobald ein Europäer oder Amerikaner in eine Firma in einem Offshore-Staat  involviert ist, werden die heimischen Finanzämter früher oder später davon Mitteilung erhalten. Automatisch oder auf deren Anfrage. Eine Anfrage wird es spätestens dann geben, wenn eine Firma in den G20-Staaten eine Rechnung von einer Firma aus einem Offshore-Staat absetzen will.

Die hinlänglich bekannten Adressen aus Steueroasen, die Namen von Direktoren von Hunderten von Firmen – allesamt beim Finanzamt hinterlegte Daten, die jeden Steuerfahnder hellhörig werden lassen.

Darüber hinaus werden Banken oder Zahlungsprovider nicht ohne Weiteres oder gar nicht Konten für Firmen aus Offshore-Staaten eröffnen.

Auch genehmigungspflichtige Tätigkeiten können versagt werden, wenn die Gesellschaft in einem Offshore-Staat sitzt oder dort auf Inhaberaktien gegründet wurde.

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